Anforderungen des EuAB an Transdermale Therapeutische Systeme

 
Zunächst einmal zur Definion Transdermale Pflaster! Transdermale Pflaster sind flexible,mehrschichtige Systeme, meist Pflaster unterschiedlicher Größe. Es gibt zahlreiche Formulierungen mit Verarbeitung von einem oder mehrerer Wirkstoffe/ Arzneistoffe.Diese müssen möglichst bei der unverletzten Haut angewendet werden, denn nur so ist die Freigabe und der Wirkspiegel weitgehend gesichert. Durch die Anwendung auf der Haut hat man den Vorteil, dass die Wirkstoffabgabe direkt in den Blutkreislauf nach Passage der Hautbarriere abgegeben wird. Der First Pass Effekt in der Leber wird so umgangen.Im Nachfolgenden nun vereinfacht Stichwörter und Punkte zu diesem Thema.
 

 

 

TTS-Beispiele
  •  Durogesic®,Fentanyl,Schmerztherapie
  • Nitroderm®,Glyceroltrinitrat,Angina Pectoris
  • Estraderm®,Estradiol, Menapause
  • Nicotinell,Nicotin, Raucherentwöhnung

 

 Literatur
·      Ph.Eur.5.Ausgabe, Grundwerk 2005
·      Rudolf Voigt, Pharmazeutische Technologie, 10. Auflage
·      U.Schöffling,Arzneiformenlehre,3.Auflage