Winter: Weihnachten, Besinnlichkeit, Schneeweiße Landschaften und erkältet.

Weihnachten, Besinnlichkeit, Schneeweiße Landschaften und erkältet – In der Winterzeit kommen Erkältungen und Infektionskrankheiten häufiger vor. Erwischt es einen und man hat zu Hause keine Medikamente gehen viele zur nächst gelegenen Apotheke oder zum Arzt. Sollte es aber schon spät sein bleibt da nur der Notarzt und die Notdienst-Apotheke. Den Notarzt oder die den Bereitschaftsdienst betreibende Apotheke sucht man aus wenn sich der Zustand verschlechtert und man keine andere Möglichkeit mehr hat.  Viele Patienten wissen das aber vorher und füllen ihre Hausapotheke mit entsprechenden Arzneimitteln. Auch gibt es jene die sich gegen die Grippe im Vorfeld impfen lassen. Auf Wikipedia erfahren sie mehr über den Apothekenotdienst.

Erkältung ist nicht gleich Grippe

Jedoch bedeutet jede Erkältung nicht gleich die Grippe. Meistens handelt es sich hierbei um grippale Infekte, denn eine Grippe hat meist einen schwerwiegenden Verlauf.  Die Erreger brieten sich im Winter besonders leicht aus. Denn hier tummeln sich Menschen in Massen in beheizten Räumen. So springen die Erreger von Wirt zu Wirt und breiten sich hier aus. Viele Menschen gehen aber auch den Weg der Selbstbehandlung, also der Selbstmedikation.  Dazu braucht man Medikamente aus der Apotheke. Wie man Medikamente günstiger im Winter bekommt erfahrt man wenn man auf den Link klicken. Hier gibt es dazu einen Zeitungsbericht. Doch auch alte Hausmittelchen helfen einem weiter und sind nicht verkehrt. Beispielsweise erfüllt die alt bewährte Hühnersuppe einen sehr guten Zweck und gleicht den Flüssigkeitsverlust aus. Am besten sie Fragen ihren Apotheker oder Arzt, der wird ihnen sicherlich noch einige Tipps geben können.

Quellen :

- Wikipedia

-Apotheker