Zahnarzt in Gemeinschaftspraxen - München

ein Zahnbrecher (Darstellung um 1568) Quelle: Wikipedia ein Zahnbrecher (Darstellung um 1568) Quelle: Wikipedia

Humanmediziner, Zahnarzt und  der Tierarzt – dies sind die drei Ärztearten nach dem Arzneimittelgesetz, kurz AMG. Im AMG ist strengstens geregelt was  welcher Arzt darf und nicht darf. Heute soll es aber nun um den Zahnarzt gehen. Zahnarzt wird man in Deutschland wenn man das Studium der Zahnmedizin erfolgreich absolviert hat. Der Zahnarzt behandelt und therapiert in der Regel Kiefer-, Mund- und natürlich jegliche Art von Zahnerkrankungen. In Deutschland gibt es Knapp 90000 Zahnärzte, neuere sind meist in Gemeinschaftspraxen untergebracht. Dies hat den Vorteil, dass jeder Arzt und Techniker von dem anderen profitieren kann. Jeder Zahnarzt hat natürlich  seine Qualitäten und Qualifikationen. Es gibt Zahnarztpraxen die sich um ihren Patieneten kümmern und Mühe geben.

Auch ich selber war letzte Woche beim Zahnarzt gewesen, nach ungefähr 4 Jahren. Nicht weil ich Angst hatte, weil dazu gibt es heute eigentlich keinen Grund mehr. Der Grund war, dass ich mit meiner Uni beschäftigt war. Viele Zahnärzte und Gemeinschaftspraxen sind lieber in Großstädten, wie Berlin, Köln oder auch München untergebracht. Vor allem in München haben die Zahnärzte, aber auch andere deutsche Ärzte einen guten Ruf. Viele Ausländische Gesundheitstouristen, aber auch professionelle Fußballspieler pilgern wortwörtlich jedes Jahr nach München um sich hier fachgerecht behandeln zu lassen. Münchens Zahnärzte und Ärzte verhelfen so der Deutschen Tourismusbranche mit höheren Besucherzahlen. Vor allem reiche Touristen aus dem orientalischen Raum vertrauen den deutschen Ärzten am meisten. Denn hier wird gründlich untersucht. Bei Gemeinschaftpraxen, die in der Regel besser ausgestattet sind wird sogar per Röntgenbild untersucht. Kostenlose Tipps sind natürlich miteinbegriffen. Die Angst ist der heutigen Zeit fast völlig unbegründet. Trauen sie sich und gehen sie immer dorthin wo sie sich wohlfühlen.

Quellen:

- Wikipedia

- Uni Bonn Referat