Wenn Männer älter werden, haben sie mitunter mit zahlreichen Problemen zu kämpfen. Sie leiden unter anderem an Erektionsstörungen, Inkontinenz, einer vergrößerten Prostata und auch Haarausfall. Bei allen Problemen scheuen Männer häufig den Gang zum Mediziner und versuchen, mit alternativen Methoden und Präparaten das Problem in den Griff zu bekommen, allerdings oft mit nur mäßigem Erfolg.

Während es gegen erektile Dysfunktion bereits einige wirksame Mittel gibt, ist es weitaus schwerer, gegen Haarausfall vorzugehen. Einer drohenden Impotenz können Männer nicht nur medikamentös entgegensteuern, sondern auch durch sportliche Betätigung und gesunde Ernährung vorbeugen. Der Verzicht auf Nikotin und Alkohol ist eine weitere wirksame Maßnahme gegen Potenzprobleme.

Dennoch kommt es bei Männern ab 40 zu einem kontinuierlichen Absinken der Manneskraft. Das liegt an den Zellwänden, die mit zunehmendem Alter entsprechend weicher werden.  

Gegen Haarausfall helfen die oben angeführten Maßnahmen allerdings nicht. Aber wodurch wird Haarausfall verursacht? Was kann dagegen getan werden? Diese Fragen sollen im Folgenden beantwortet werden.

Es ist normal, wenn ein Mensch am Tag im Schnitt 100 Haare verliert. Jedoch kommt es zu einem Drittel der Männer und zehn Prozent der Frauen zu vermehrtem Haarausfall. Wir schauen uns nun an, wie die Gründe aussehen und überlegen, was gegen Haarausfall getan werden kann.

Haarausfall ist nicht gleich Haarausfall

Wir müssen verschiedene Arten des Haarverlusts unterscheiden. Einige Formen sind krankheitsbedingt während andere vererbt werden.

Unterschieden wird im Allgemeinen zwischen:

  • Kreisrundem Haarausfall
  • Diffusem Haarausfall und
  • Hormonell, bzw. erblich bedingtem Haarausfall

Der kreisrunde Haarausfall ist glücklicherweise nur selten zu beobachten. Hierbei erscheinen plötzlich runde Flecken an mehreren Stellen des Kopfes. Mitunter kann es sogar vorkommen, dass die Haare gänzlich ausfallen. Es ist nicht klar, wo genau die Ursachen zu finden sind. Die Wissenschaftler vermuten psychische Erkrankungen oder Störungen des Immunsystems. Die gute Nachricht ist, dass die Haare in vielen Fällen wieder nachwachsen. Es handelt sich also um ein temporäres Problem, das möglicherweise keine Behandlung bedarf. Therapien sind auch problematisch, da die Ursachen nicht geklärt sind.

Sehr häufig ist dagegen der diffuse Haarausfall, der Männer sowie Frauen gleichermaßen treffen kann. In vielen Fällen ist diese Art des Haarverlusts einfach nur altersbedingt. Dennoch können bei jüngeren Menschen die Ursachen woanders liegen.

Sehr häufig kann Stress den Haarausfall verursachen. Auch eine Infektion kann den Verlust des Hares verursachen. Wer an einer Unterfunktion der Schilddrüse leidet, könnte ebenfalls beobachten, dass mehr Haare als gewöhnlich ausfallen. Fehlernährung ist eine weitere Ursache. Die eben genannten Auslöser von Haarverlust lassen sich glücklicherweise leicht behandeln. Werden zum Beispiel entsprechende Medikamente zur Behandlung einer Schilddrüsenunterfunktion verabreicht, kommt der Haarausfall häufig zum Stehen.

Bei Frauen kommt es mitunter zu Haarausfall, wenn extreme Hormonschwankungen vorliegen, etwa nach einer Geburt, nach dem absetzen der Pille oder beim Eintritt in die Wechseljahre. Auch hier handelt es sich um ein vorübergehendes Problem. Sehr häufig helfen eine einfache Umstellung der Essgewohnheiten oder einfach nur ein paar Tage Ruhe.

Der Hormonell-erbliche Haarausfall betrifft vor allem Männer. Hierbei weist die Haarwurzel eine Sensibilität dem Hormon Testosteron gegenüber auf. Das Haar beginnt sich vorn im Stirnbereich zu lichten und verlagert sich mit der Zeit auch auf den Hinterkopf.

Medikamente gegen Hormonell-erblichen Haarausfall

Ist der Haarausfall hormonell bedingt, kann er aufgehalten werden. Das ist mit entsprechenden Medikamenten möglich. Mitunter ist es sogar möglich, dass die Haare, die dünner geworden sind, wieder dicker werden. Doch hier gilt, dass die Behandlung den größten Erfolg verspricht, wenn sie rechtzeitig in Angriff genommen wird. Sollten die Haare bereits gänzlich ausgefallen sein, könnten die Follikel schon abgestorben sein. Die Wirkung kann sich demnach nicht mehr entfalten. Allerdings muss das entsprechende Präparat regelmäßig eingenommen werden. Wird es abgesetzt, setzt sich meist der Haarausfall fort.

Verabreicht werden die Präparate in Form von Tinkturen oder von Tabletten, die als Propecia Generika mit dem Wirkstoff Finasterid bezeichnet werden. Hier muss man allerdings auch etwas Geduld mitbringen, da die ersten sichtbaren Erfolge sich erst nach drei bis sechs Monaten einstellen.

Wie wirkt Finasterid?

Finasterid aktiviert den Haarwuchs bei hormonell oder erblich bedingtem Haarausfall. Da sich das Hormon Testosteron negativ auf den Haarwuchs auswirken kann, wird dieser Erscheinung mit den sogenannten 5α-Reduktasehemmern entgegengewirkt. Hierbei wird die 5a-Reduktase blockiert, was zur Folge hat, dass das Hormon Testosteron nicht mehr in Dihydrotestosteron umgewandelt werden kann. Somit erfolgt keine Beeinträchtigung der Aktivität der Haarfollikel. Die Haare beginnen wieder zu wachsen.

Da die Männer, die das Präparat Propecia einnehmen, häufig etwas älter sind, haben sie häufig auch Probleme mit der vergrößerten Prostata. Da durch die Einnahme von Finasterid die 5a-Reduktase unterbunden wird, hat das Medikament auch eine weitere positive Nebenwirkung. Weil der Anteil von Dihydrotestosteron im Blut sinkt, kann sich die Prostata wieder erholen und der Hormonhaushalt kommt wieder in Balance. Das bedeutet nicht nur weniger Probleme beim Wasserlassen, sondern auch eine verbesserte Libido.

Propecia mit dem Wirkstoff Finasterid online kaufen

In den meisten renommierten Online Apotheken kann man das Präparat Propecia online kaufen. Allerdings sollten Sie beachten, dass diese Präparate verschreibungspflichtig sein. Sie benötigen demnach ein Rezept des Arztes. Das ist auch sinnvoll, denn bei der Untersuchung kann der Mediziner feststellen, ob nicht eventuell andere Ursachen für den Haarausfall vorliegen. Darüber hinaus sollten Sie sich hinsichtlich der Dosierung ausführlich beraten lassen, denn je höher der Wirkstoff dosiert ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass unangenehme Nebenwirkungen auftreten. Es ist also sinnvoll, wenn Sie sich ausgiebig untersuchen lassen. Wie bereits oben erwähnt, können auch andere Faktoren für den Haarausfall verantwortlich sein, zum Beispiel eine Fehlfunktion der Schilddrüse.

Sollten Sie alle weiteren Ursachen mit Sicherheit ausschließen können, besteht die Möglichkeit, in einer Online Klinik das Rezept für Propecia zu erhalten. Sie müssen sich registrieren, zum Beispiel bei EuroClinix oder bei 121doc. Anschließend füllen Sie einen Fragebogen aus. Dann erstellt ein Arzt die Diagnose. In den meisten Fällen wird Ihnen dann das entsprechende Rezept online ausgestellt, das Sie dann nur noch an Ihre bevorzugte Online Apotheke schicken müssen. Innerhalb weniger Tage halten Sie das Präparat bereits in den Händen und können mit der Therapie beginnen.