levitra generika

Seit etwa 15 Jahren gibt es für Männer mit Potenzproblemen eine Alternative für Viagra. Levitra wurde 2003 von Bayer auf dem amerikanischen Markt eingeführt und hat sich seitdem als bekannte Größe und Alternative für Potenzmittel mit anderen PDE-5-Hemmern wie Sildenafil oder Tadalafil etabliert. Patienten, die durch die Einnahme von Viagra oder einem seiner Generika, die ebenfalls den Wirkstoff Sildenafil enthalten, zu starke Nebenwirkungen erfahren haben, können mit Levitra einen neuen Versuch wagen. Levitra enthält Vardenafil und gehört zur gleichen Wirkstoffgruppe wie Sildenafil, wird aber geringfügig anders vom Körper aufgenommen.

Genau wie andere Markenmedikamente ist auch Levitra von Bayer hochpreisig. Für viele Patienten stellt das eine große Hürde dar, weswegen die Einnahme von kostengünstigen Generika besonders interessant für viele Anwender ist. Trotzdem sorgen sich viele Männer und Ihre Familien um die Sicherheit von Generika. Oft hängt ihnen nach, nicht gut genug getestet zu sein und „billige Abklatsche“ des Originals zu sein. Wir klären auf und beantworten die wichtigsten Fragen zu Gemeinsamkeiten und Unterschieden von Levitra und seinen Generika.

Was ist Levitra und wie wirkt es?

Levitra enthält den aktiven Wirkstoff Vardenafil, der zur Gruppe der Phosphodiesterasehemmer gehört. Levitra wird bei diagnostizierten Erektionsstörungen eingesetzt und ist in Deutschland rezeptpflichtig. Potenzmittel wie Levitra, aber auch Viagra, Spedra oder Cialis, basieren auf Phosphodiesterase-5-Hemmern, die den Abbau des körpereigenen Enzyms Phosphodiesterase verhindern. Gängige PDE-5-Hemmer sind Vardenafil, Sildenafil, Tardalafil oder Avanafil.

Das Enzym Phosphodiesterase wird vom Körper im Falle einer Erregung produziert und sorgt dafür, dass die erhöhte Durchblutung im Penis stetig abgebaut wird. Bei diagnostizierten Erektionsstörungen ist die Durchblutung im Penis gestört. PDE-5-Hemmer wirken diesem Abbau entgegen, wodurch die Erektion im Penis lange genug bestehen bleibt, um einen zufriedenstellenden Orgasmus/ Sexualakt zu erleben. Besonders hervorzuheben ist, dass Potenzmittel, die mit PDE-5-Hemmern arbeiten, ausschließlich dann wirken, wenn eine sexuelle Erregung vorliegt. Es werden also keine spontanen, ungewollten Erektionen hervorgerufen, sofern dieses nicht gewünscht wird.

Die Einnahme von Levitra sollte etwa eine halbe Stunde vor dem Sexualverkehr stattfinden, so dass sich die optimale Wirkung entfalten kann. Die Wirkung von Levitra hält etwa 5 Stunden an. In dieser Zeit können mehrere Orgasmen erlebt werden.

Generika von Levitra

Auch für Levitra gibt es eine Reihe von Generika. Im Jahr 2019 ist der Patentschutz des Herstellers Bayer abgelaufen und mehrere Pharmaunternehmen haben sich für Lizenzen für Generika beworben. Für den deutschen Markt gibt es allerdings noch keine offiziell erhältlichen Generika von Levitra.

Die großen deutschen Hersteller werden in den nächsten Wochen die Marktzulassungstermine von Generika für Levitra ankündigen. Daher sei auch an diesem Punkt bereits etwas zu der allgemeinen Sicherheit von Generika zu sagen. Generika sind keine billig hergestellten Medikamente minderer Qualität, sondern ebenso streng geprüfte zertifizierte Medikamente wie ein Markenmedikament. Hersteller eines Generikums von Levitra müssen einen Qualitätsreport einreichen, in dem garantiert wird, dass die Bioverfügbarkeit, Aufnahme und Freisetzung des Medikaments exakt dem des Originalmedikaments entsprechen. Die Dosierung eines Generikums ist das einzige Merkmal, welches sich vom Original unterscheiden darf. Generika dürfen bis zu 45% von der Dosierung des Markenmedikaments abweichen, so dass Anwender bei der erstmaligen Anwendung eines Generikums besonders auf die eingenommene Dosis achten sollten, um eine Überdosierung des Medikaments zu vermeiden.

Patentbeantragung und -Zulassung sind für Pharmaunternehmen ebenso teuer wie Kosten für die Entwicklung und Vermarktung eines neu auf den Markt gebrachten Medikaments. Die Opportunitätskosten liegen für einen patenthaltenden Hersteller somit wesentlich höher als für den Hersteller eines Generikums. So erklären sich schnell die Preisunterschiede, die im Vergleich des Originalmedikaments mit Generika auffallen. Um ein Generikum zuzulassen, müssen lediglich die drei oben erwähnten Kriterien erfüllt werden, um eine Zulassung zu erlangen. Die Qualität des Produkts wird ebenso streng kontrolliert wie die eines Markenmedikaments, so dass die Einnahme von Generika, die für den deutschen Markt zugelassen sind, absolut sicher ist.

International erhältliche Generika von Levitra

Auch wenn auf dem deutschen Markt noch keine Generika für Levitra zugelassen wurden, sind in internationalen Online-Apotheken Generika internationaler Hersteller erhältlich. Als erstes müssen hier Generika indischer Hersteller genannt werden, die qualitativ hochwertig und verlässlich sind, sofern sie aus einer zuverlässigen und qualifizierten Versand-Apotheke bezogen werden. Indien produziert 70% der weltweit erhältlichen Generika und liegt bei Verkaufspreisen weit unter dem Niveau deutscher Generika-Hersteller.

Levitra Generika online kaufen

Wer Levitra Generika online kaufen möchte, sucht am besten nach Namen wie Staxyn oder Vilitra oder Vardenafil. Diese Generika sind meist in den Dosierungen 5mg, 10mg, 20mg und 40mg verfügbar. International hergestellte Generika stammen häufig aus Indien. Diese können weit günstigere Preise für Ihre Medikamente anbieten als deutsche Hersteller, die sich hiesigen Sicherheitstests und Zulassungsverfahren unterziehen müssen.

Internationale Generika von Levitra können genauso sicher sein wie deutsche Pendants, die in den nächsten Monaten auf den Markt kommen werden. Trotzdem handelt man auf eigenes Risiko, da in Deutschland keine offizielle Zulassung für diese Medikamente vorliegt.

Auch beim Kauf internationaler Generika sollte auf die Seriosität von Online-Apotheken geachtet werden. Eine medizinische Hotline, die für Kunden kostenlos innerhalb üblicher Bürozeiten erreichbar ist, ist ein Indiz dafür, dass es sich um eine verlässliche und vertrauenswürdige Versandapotheke handelt. Auch eine große Auswahl an Zahlungs- und Lieferbedingen kann darauf hinweisen, dass hier ordentlich gearbeitet wird.

Nebenwirkungen und Gegenanzeigen

Levitra wird oft nachgesagt, dass es weniger häufig zu Nebenwirkungen führt wie Konkurrenzprodukte wie Viagra. Die gleichen positiven Eigenschaften versprechen auch Generika von Levitra. Sofern die eingenommene Dosis identisch ist, sind auch die möglicherweise auftretenden Nebenwirkungen bei der Einnahme von Levitra als auch seiner Generika identisch.

Es kann sein, dass einige Patienten Levitra besser vertragen als ein anderes Medikament. Es kann ebenso sein, dass Levitra stärkere Nebenwirkungen hervorruft als ein Potenzmittel, das einen anderen Phosphodiesterasehemmer enthält. Ist man mit seinem Allgemeinzustand während oder nach der Einnahme von Levitra oder einem Generikum nicht zufrieden, sollte entweder die Dosis verringert oder ein anderes Produkt ausprobiert werden.

Zu den am häufigsten auftretenden Nebenwirkungen zählen die Rötung des Oberkörpers, vermehrtes Schwitzen, Schwindel, Verdauungsprobleme und Kopfschmerzen. In sehr seltenen Fällen kann es durch die Einnahme zu einem Herzinfarkt oder Schlaganfall kommen.

Potenzmittel, die PDE-5-Hemmer enthalten, sollte nicht eingenommen werden, wenn bereits eine Angina Pectoris diagnostiziert wurde oder andere Herzprobleme bestehen. Auch bei der Einnahme von Alpha-Blockern, Molsidomin oder Nitraten darf Levitra nicht eingenommen werden.