Potenzkiller fördern Erektionsstörungen

Für die meisten Männer bedeutet ihre Potenz alles. Ein großes sexuelles Verlangen, regelmäßiger Sex, Ausdauer im Bett und das Prädikat, ein guter Liebhaber zu sein – so könnte man die wichtigsten Eckfeiler der männlichen Sexualität bestimmen. Und auch die Gesellschaft untermauert dieses Bild. Ein Mann, der nicht kann oder Flaute im Bett? Für Männer ein Todesurteil, welches mit Stress, Versagensängsten und sogar Depressionen belastet ist.

Umso schwerwiegender ist es, dass die meisten Männer im Laufe ihres Lebens ab und zu oder sogar regelmäßig mit Erektionsstörungen zu kämpfen haben. Bereits ein Drittel aller 60-jährigen Männer leiden an diagnostizierten Erektionsstörungen, die behandelt werden müssen. Und auch jüngere Männer leiden häufiger darunter als vermutet. Aber wie entstehen Erektionsstörungen und welche Faktoren begünstigen sie? Wir schauen uns die größten Potenzkiller an und zeigen Lösungen für ein glückliches und unbeschwertes Sexualleben auf.

Was sind Erektionsstörungen?

Der häufigste Grund für Erektionsstörungen sind Durchblutungsstörungen. Diese entstehen aufgrund von Fett- und Plaquepartikeln, die sich an den Innenwänden der Arterien ablagern und den Blutfluss behindern. Die feinen Kapillaren, die die Schwellkörper im Penis im Erregungszustand mit Blut füllen, können nicht mehr genügend Blut zu den Schwellkörpern transportieren. Die Folge ist eine unzureichende oder zu kurz anhaltende Erektion, die noch vor dem Samenerguss erschlafft.

Diese Symptomatik wird auch als Arteriosklerose bezeichnet. Durch eine ungesunde Lebensführung mit fettreichem Essen und unzureichender Bewegung wird die Entstehung von Arteriosklerose begünstigt. Im Verlaufe des Lebens verstopfen die Blutbahnen immer weiter. Fett- und Plaqueablagerungen finden meist bereits ab dem Alter von 25 Jahren statt, ihre Folgen äußern sich aber erst viele Jahre später. Viele Männer bekommen im Alter von 45 Jahren die ersten Probleme mit Durchblutungsstörungen.

Abgesehen von Arteriosklerose, welche für die meisten Erektionsprobleme verantwortlich ist, gibt es weitere Gründe für Erektionsstörungen. Diese können auch psychisch bedingt sein. Großer Stress, Burnout, eine hektische Lebensführung, Depressionen und andere psychische Probleme können zu kurz- und langfristigen Erektionsstörungen führen.

Häufig werden auch hormonelle Probleme für Erektionsstörungen verantwortlich gemacht. Ein Testosteronmangel wirkt sich negativ auf die Potenz aus. Ein im Alter allmählich abfallender Testosteronspiegel ist völlig normal. Sollte das Hormon bei jungen Männern bereits sehr stark erniedrigt sein oder ältere Männer mit einem niedrigen Spiegel Probleme haben, können Erektionsstörungen behandlungswürdig sein.

Die größten Potenzkiller

Um das eigene Risiko, an Erektiler Dysfunktion zu erkranken, zu minimieren, kann das Vermeiden der folgenden Faktoren hilfreich sein.

Fettiges Essen

Eine Ernährung, die hauptsächlich aus industriell verarbeiteten Nahrungsmitteln mit hohem Zucker- und Fettgehalt besteht, begünstigt das Entstehen von Erektionsproblemen. Sahnesaucen, viel Fleisch und verarbeitete Fleischprodukte wie Wurst, Süßigkeiten und ungesunde Öle sind die häufigsten Gründe für das Entstehen von Arteriosklerose. Die Leber ist mit der Menge an zugeführten Fetten überfordert, so dass diese als kleine Partikel im Blut verbleiben und sich dort an den Innenwänden der Arterien festsetzen. Dadurch werden die Arterienwände starr und unflexibel und können den Blutkreislauf nicht mehr aktiv regulieren.

Übergewicht

Übergewicht ist die Folge einer erhöhten Kalorienaufnahme. Diese wird begünstigt, wenn mehrheitlich kalorienreiche Nahrungsmittel mit geringem Ballaststoffgehalt aufgenommen werden. Eine Gewichtszunahme kann zu schwerwiegenden Krankheiten wie Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Bluthochdruck führen. Hinzu kommt, dass das Risiko für Arteriosklerose stark erhöht ist. Kämpft ein Körper mit zu viel Gewicht, ist er in seiner Funktion eingeschränkt.

Die zugeführten Nährwerte aus Kohlenhydraten, Fetten und Proteinen können nicht vollständig vom Körper verbraucht werden und können in Fettdepots umgewandelt werden. Ein Teil der Fettmoleküle bleibt außerdem frei im Körper und blockiert dort Insulinrezeptoren, was zu einer Insulinresistenz führt. Wird eine Insulinresistenz nicht nur eine gesunde und nährstoffreiche Ernährung revidiert, kommt es unweigerlich zur Diabetes mellitus.  

Die freien Fettmoleküle lagern sich an Organen und Arterienwänden an und wirken sich negativ auf den Blutfluss und den Bluthochdruck aus. Die verminderte Durchblutung führt zu Symptomen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Erektionsstörungen.

Zu viel Östrogen

Heutzutage leiden viele Männer unter einem zu hohen Östrogenspiegel, der wiederum den Testosteronspiegel absenkt. Hier kann es zu Erektionsstörungen und sexueller Unlust kommen. Gründe für zu hohe Östrogenspiegel beim Mann sind der übermäßige Konsum östrogenhaltiger Lebensmittel wie Milchprodukten. Kuhmilch enthält viel Östrogen, welches sich schädlich auf den Hormonhaushalt auswirken kann.

Auch der hohe Wert an Mikroplastik, welches ein Mann mit der Nahrung aufnimmt, stellt einen Risikofaktor dar. Manche Plastikarten sind hormonell aktiv und enthalten eine Vorstufe von Östrogen.

Bewegungsmangel

Ein starker Bewegungsmangel begünstigt Erektionsstörungen. Durch die mangelnde Bewegung wird die Produktion von körpereigenem Testosteron heruntergeschraubt, was zu einem unausgeglichenen Hormonhaushalt führen kann. Männer mit geringem Testosteronspiegel leiden häufiger unter Erektionsstörungen.

Behandlung von Erektionsstörungen

Häufig werden Erektionsstörungen durch den eigenen Lebensstil ausgelöst. Eine gesunde Lebensweise mit ausreichender Ernährung, vollwertigen Nahrungsmitteln wie viel Obst und Gemüse, Hülsenfrüchten, wenig Fleisch und Milchprodukten, Nüssen, Samen und wertvollen Ölen unterstützt die natürlichen Körperfunktionen und trägt zu Zufriedenheit und Wohlbefinden bei.

Bestehende Erektionsstörungen werden positiv durch eine gesunde Lebensweise beeinflusst, aber auch sie können keine Wunder vollbringen, so dass man Erektionsstörungen mit hochwirksamen Potenzmitteln behandelt.

Die gängigen Potenzmittel wie Viagra, Cialis oder Spedra enthalten einen Phosphodiesterase-5-Hemmer, der sich durch Blockierung des Enzyms Phosphodiesterase positiv auf die Erektionsfähigkeit auswirkt. Potenzmittel wirken zwischen 5 und 36 Stunden und werden seit über 20 Jahren von Millionen von Männern verwendet. Sie sind risiko- und nebenwirkungsarm, aber in Deutschland verschreibungspflichtig. Für einige Wirkstoffe wie Sildenafil sind heutzutage Generika erhältlich, die für einen Bruchteil des Preises des Originalmedikaments verkauft werden. Ein Arzt oder Apotheker berät Sie umfassend zu den Potenzmitteln, die für Sie in Frage kommen.

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