Sport gegen Potenzprobleme

Erektionsstörungen sind ein häufiger Wegbegleiter Männer jeden Alters. Sie treten häufig ab dem Alter von 45 Jahren auf, können sich aber schon vorher bemerkbar machen. Oftmals hilft bei einer diagnostizierten Erektilen Dysfunktion nur die Therapie mit Potenzmitteln wie das bekannte Viagra.

Ob auch die Änderung der Ernährungs- und Lebensweise bei Erektionsstörungen helfen kann, ist häufig umstritten. Nachfolgend stellen wir Fakten und Zahlen zum Thema Erektionsstörungen vor, wie diese entstehen und ob Sport bei Erektionsstörungen helfen kann.

Was sind Erektionsstörungen?

Dass Mann gelegentlich unter Erektionsproblemen leidet, ist etwas völlig Normales. Gern wird vergessen, dass der Körper keine Maschine ist und es normal ist, dass sich gelegentlich keine Erektion einstellt. Von krankhaften Erektionsstörungen oder einer Erektilen Dysfunktion spricht man erst, wenn über einen Zeitraum von 6 Monaten hinweg in etwa zwei Drittel aller Versuche keine zufriedenstellende Erektion aufgebaut werden konnte.

Erektionsstörungen sind nicht selten. Etwa 6 Millionen Männer leiden allein in Deutschland an Potenzproblemen. Etwa jeder dritte Mann über 60 Jahren ist von Erektionsstörungen betroffen, aber auch bereits jeder 10. Mann im Alter von 40 Jahren kämpft damit.

Werden ernsthafte Erektionsstörungen vermutet, steht zuerst der Gang zum Arzt an, der durch eine umfangreiche Anamnese herauszufinden versucht, welche Gründe für die Erektionsstörungen verantwortlich sind.

Wie entstehen Erektionsstörungen?

Es kann mehrere Gründe für Erektionsstörungen geben, so dass die Ursachenfindung nicht ganz einfach ist. In diesem Artikel wird vor allem der häufigste Grund für Erektionsstörungen behandelt: Arteriosklerose. Daneben können aber auch Hormonprobleme, Medikamenteneinnahme, Diabetes mellitus, psychische Faktoren oder andere Gründe für Potenzprobleme verantwortlich sein.

Bei der Arteriosklerose handelt es sich um eine Arterienverkalkung, die mit fortschreitendem Alter gravierender wird und schließlich zu Erektionsstörungen führt. Bei der Arteriosklerose werden überschüssige Fett- und Plaquepartikel an den Innenwänden von Arterien abgelagert und verengen und versteifen so nach und nach die Arterien. Der Blutfluss wird behindert; außerdem können sich die Arterien durch die einsetzende Versteifung nicht mehr richtig weiten und verengen, so dass die Regulation des Blutdrucks schwieriger wird.

Verstopfen die feinen Kapillaren, die die Schwellkörper des Gliedes mit Blut versorgen, kann sich keine ausreichende Erektion mehr aufbauen. Die Erektion baut sich vorzeitig ab oder wird nur unvollständig aufgebaut.

Erektionsstörungen im Alter

Interessant ist, dass Studien zeigen, dass nicht nur Arteriosklerose für die meisten Erektionsstörungen verantwortlich ist, sondern noch ein zweiter Faktor hinzukommt, der bisher stets außer Acht gelassen wurde. So wurde festgestellt, dass die Venen, die normalerweise durch die Schwellkörper des Penis abgedrückt werden und so dass Blut nicht wieder aus dem Penis herauspumpen können, bei älteren Männern häufig nicht mehr richtig abgedrückt werden. Dadurch fließt Blut vorzeitig aus dem Penis ab, es kommt zu Erektionsstörungen.

Hilft Sport bei Erektionsstörungen?

Regelmäßige sportliche Betätigung ist gut für das Herz-Kreislauf-System und die Belastungsfähigkeit des Körpers. Er hilft dabei ein gesundes Gewicht zu halten und weniger anfällig für Krankheiten zu sein. Sportliche Menschen sind fitter, glücklicher, leistungsfähiger und rundherum gesünder. Es liegt daher auch nahe, dass sich Sport positiv auf Erektionsstörungen auswirken kann. Aber nun der Reihe nach.

Sport beugt Übergewicht vor

Sport kann effektiv dazu beitragen, Übergewicht zu vermeiden. Überschüssige Kalorien werden verbrannt, so dass der Körper merklich weniger mit freiliegenden Fett- und Plaquepartikeln kämpft. Sport wirkt dementsprechend aktiv Arteriosklerose vor, die durch eine ungesunde Lebensführung begünstigt wird.  Hinzu kommt noch, dass der ansteigende Puls und der schnellere Herzschlag dafür sorgen, dass das Herz-Kreislauf-System bei jeder kleinen Sporteinheit trainiert wird und sich optimal auf die Bedürfnisse des Körpers einstellen kann. Ein trainiertes Herz pumpt Blut wesentlich effizienter als ein untrainiertes, es muss also weniger schlagen, um die gleiche Menge Blut durch den Körper zu pumpen wie ein untrainiertes Herz.

Gezieltes Training verbessert Erektionsfähigkeit

In Studien konnte herausgefunden werden, dass gezieltes Beckenbodentraining die Erektionsfähigkeit merklich verbessern kann. Durch die Stärkung der Muskeln verschließen die Schwellkörper wieder besser die Venen, so dass Blut nicht mehr aus dem erigierten Penis abfließen kann. In einer Studie, die im Jahr 2004 an der Hamburger Uniklinik Eppendorf mit 124 Männern in drei Studiengruppen durchgeführt wurde, konnten 80 Prozent der Teilnehmer mit gezieltem Beckenbodentraining über eine merklich verbesserte Erektionsfähigkeit berichten. In einer Vergleichsgruppe konnten lediglich 74 Prozent der Teilnehmer unter der Einnahme von Potenzmitteln über eine verbesserte Erektionsfähigkeit berichten.

Leiden Männer unter Nervenstörungen, fortgeschrittener Arteriosklerose oder anderen auslösenden Ursachen, können die Beckenbodenübungen keine positiven Effekte bringen, so dass in diesem Fall leidiglich die Therapie mit Potenzmitteln empfohlen wird.

Was sind Potenzmittel und wie wirken sie?

Heutzutage erhältliche Potenzmittel werden von Millionen von Männern weltweit verwendet. Seit über 20 Jahren können sie risiko- und nebenwirkungsarm zu mehr Spaß im Bett verhelfen. Bekannte Mittel wie Viagra, Cialis oder Kamagra sind in Deutschland ausschließlich auf Rezept erhältlich, so dass ein Gang zum Arzt notwendig ist. Mehr zum Kauf erfahren Sie auch im nachfolgenden Abschnitt.

Die aktiven Wirkstoffe in Potenzmitteln gehören zur Gruppe der Phosphodiesterase-5-Hemmer (PDE-5-Hemmer) an, vier davon sind bisher zugelassen: Sildenafil, Vardenafil, Avanafil und Tadalafil. Sie besitzen eine Wirkdauer von 5 bis 36 Stunden. PDE-5-Hemmer sind hoch wirksam und verhindern den Abbau der Botenstoffe, die im Körper für das Erschlaffen des Gliedes verantwortlich sind. Eine Erektion entsteht unter der Einnahme von Potenzmitteln natürlich und wird nicht künstlich herbeigeführt, so dass ein spontanes, natürliches Sexualleben möglich ist.

Potenzmittel online kaufen

Offiziell sind Potenzmitteln in Deutschland lediglich in zertifizierten Online-Apotheken und lokalen Apotheken erhältlich. Die Rezeptpflichtigkeit gilt in anderen Ländern in- und außerhalb der EU nicht, so dass ausländische Online-Shops Potenzmittel legal rezeptfrei anbieten dürfen. Häufig gibt es in anderen Ländern Präparate anderer Hersteller. Diese enthalten aber ausschließlich die auch in Deutschland zugelassenen Wirkstoffe. Potenzmittel online kaufen ohne Rezept ist in diesen Online-Apotheken kein Problem, sofern auf die Seriosität der Online-Apotheke geachtet wird.

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