Potenzprobleme sind mithin die gefürchtetsten Probleme für Männer. Die Manneskraft ist geschichtlich gesehen eng mit der sexuellen verbunden. Männer, die nicht können, gelten als schwach und unmännlich. Dabei könnte dieses nicht weiter entfernt von der Wahrheit sein. Die Krankheit Erektile Dysfunktion ist eine wahre Volkskrankheit. Rund ein Drittel aller Männer über 60 Jahren sind davon betroffen, bei den über 70-jährigen Männern kämpfen über die Hälfte aller mit Erektionsstörungen. Die gute Nachricht ist, dass es Medikamente, die Heilung versprechen, gibt. 

Schnell wird klar, dass Erektionsstörungen von Männern äußerst emotional aufgefasst werden. Kommt es einmal vor, dass sich keine Erektion aufbaut, sind sofort Versagensängste da. Diese wiederum machen es für das nächste Mal nicht einfacher, Sorge und kreisende Gedanken verbieten jegliche Sorglosigkeit und Erregtheit. In diesem Artikel zeigen wir die häufigsten Ursachen für Potenzprobleme auf und stellen Lösungsansätze vor. Des Weiteren, finden Sie nachfolgend eine Liste der von uns geprüften Online-Apotheken, in den Sie diverse Potenzmittel rezeptfrei bestellen können.

Was sind Erektionsstörungen?

Erektionsstörungen bezeichnen den unvollständigen Aufbau oder den vorzeitigen Abbau einer Erektion. Erektionsstörungen sind behandlungsbedingt, wenn innerhalb von 6 Monaten in zwei Drittel aller Versuche Probleme beim Erigieren festgestellt werden können. Die Diagnose Erektile Dysfunktion stellt, nach einer ausführlichen Anamnese, der Hausarzt oder Urologe.

Gründe für Erektionsstörungen

Die Gründe für Erektionsstörungen sind vielfältig. Sie können beispielsweise durch ein Hormonungleichgewicht entstehen. Häufig leiden Männer mit niedrigem Testosteronspiegel unter Erektionsstörungen. Im Laufe des Lebens ist das Absinken des Testosteronspiegels völlig natürlich und viele Männer haben deswegen keine Probleme. Leiden Männer mit niedrigem Testosteronspiegel unter Erektionsstörungen, kann eine Therapie mit Potenzmitteln sinnvoll sein.

Häufig sind Erektionsstörungen eine Begleiterscheinung anderer Erkrankungen. Männer mit Diabetes mellitus leiden häufig unter Erektionsstörungen. Durch die oft jahrelang unentdeckt hohen Zuckerspiegel können im Körper Nerven- und Gefäßschädigungen auftreten. Diese sind irreversibel und können sich massiv auf das Lustempfinden und die Erregbarkeit des Penis auswirken.

Auch psychogene Faktoren wirken sich schnell auf die Erektionsfähigkeiten eines Mannes aus. Depressionen, Burnout, Stress oder Schlaflosigkeit beeinflussen die Manneskraft enorm. Auch Ängste, wie auch die Angst, keinen Steifen zu bekommen, sind für die Entstehung einer Erektion absolut hinderlich. Oft entsteht ein Teufelskreis, der sowohl die psychischen Belastungsfaktoren sowohl als auch die Erektionsprobleme verstärkt.

Besonders häufig sind Erektionsstörungen durch Arteriosklerose begründet. Das gilt besonders für Erektionsstörungen, die erst mit steigendem Alter auftreten. Unter Arteriosklerose versteht man die Verstopfung der Venen, Arterien und Kapillaren mit Plaque- und Fettablagerungen, die sich an die Innenwände der Arterien haften und dort den Blutfluss behindern. Die Ablagerungen tragen außerdem dazu bei, dass sich die Wände der Arterien nicht mehr flexibel auf den Blutfluss einstellen können und versteifen, was zusätzlich zum Risiko der Verstopfung der Arterien auch noch zu Bluthochdruck führen kann.

Erektionsstörungen heilen

Die Ursachen für Erektionsstörungen können vielfältig sein. Einige Gründe können Betroffene selbst durch Modifikationen ihrer Ernährung und des Lebensstils beeinflussen. Den Stress reduzieren, sich ärztlich durchchecken lassen und eine gesündere Lebensweise sind hilfreiche Maßnahmen, um beginnende Erektionsstörungen einzudämmen oder sogar zu revidieren. Erektionsstörungen, die durch psychogene Faktoren entstanden sind, verschwinden in den meisten Fällen wieder, nachdem Belastungsfaktoren aus dem Leben entfernt und psychische Krankheiten behandelt wurden. Hier kann eine Kombinationstherapie aus einer Verhaltenstherapie und dem gleichzeitigen Einsatz von Potenzmitteln schnelle Erfolge bringen.

Eine fortgeschrittene Arteriosklerose, bei der die Blockaden innerhalb der Blutbahnen schon manifestiert sind, kann kaum mehr durch eine bewusste Lebensführung verbessert werden. Trotzdem kann man mit fett- und zuckerarmer Ernährung mit vielen Vitaminen und Mineralien einer Verschlimmerung der Situation vorbeugen. Treten bereits Erektionsstörungen auf, ist auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht. In gewisser Weise können Erektionsstörungen ein Warnsignal für einen drohenden Herzinfarkt oder Schlaganfall sein.

Wie wirken Potenzmittel?

Für viele Betroffene bieten Potenzmittel die einzige Möglichkeit, wieder ein erfülltes Sexualleben zu haben. Potenzmittel sind etwa seit 20 Jahren auf dem Markt und genießen ein hohes Ansehen, da sie sicher, risikoarm und sehr wirkungsvoll sind.

Die gängigen Potenzmittel wie Viagra, Cialis oder Levitra basieren auf aktiven Wirkstoffen der Gruppe der Phosphodiesterase-5-Hemmer (PDE-5-Hemmer). Es gibt vier zugelassene PDE-5-Hemmer: Sildenafil, Tadalafil, Avanafil und Vardenafil. Potenzmittel wirken etwa innerhalb einer halben Stunde nach Einnahme, in dem sie das Enzym Phosphodiesterase, welches für den Abbau der Botenstoffe, die die Erektion aufbauen und halten, zuständig ist, hemmen. Die Erektion hält durch den Einsatz der PDE-5-Hemmer länger an und erschlafft völlig natürlich nach dem Samenerguss oder Orgasmus. Innerhalb der Wirkungszeit der Potenzmittel, die von 4 bis 36 Stunden innerhalb der unterschiedlichen Präparate reicht, können mehrere Orgasmen erlebt werden. Entgegen der allgemein verbreiteten Meinung können Potenzmittel keine Erektion aus dem Nichts entstehen lassen. Eine Erektion entsteht ausschließlich bei einem Erregungszustand im Körper, durch den entsprechende Botenstoffe freigesetzt und der natürliche Versteifungsprozess des Gliedes in Gang gesetzt wird.

Potenzmittel sind in Deutschland rezeptpflichtig. Der Online-Kauf von Potenzmitteln gelingt sowohl mit als auch ohne Rezept, da es in vielen nicht-europäischen Ländern keine Rezeptpflicht für Potenzmittel gibt.

Nebenwirkungen von Potenzmitteln

Potenzmittel werden generell gut vertragen und nur wenige Anwender berichten von ernsthaften Nebenwirkungen.

Zu den häufigsten Nebenwirkungen gehören:

  • Kopfschmerzen 
  • Verdauungsprobleme 
  • Rötung des Oberkörpers 
  • Vermehrtes Schwitzen 
  • Sehstörungen 
  • Rückenschmerzen
  • Verstopfte Nase

Nicht eingenommen werden dürfen Potenzmittel, wenn bereits Alpha-Blocker, Molsidomin oder Nitrate eingenommen werden.

Fazit

Versagensängste im Bett treffen die meisten Männer ein- oder mehrere Male in ihrem Leben. Gelegentlich auftretende Probleme beim Erigieren des Penis sind etwas völlig Normales und benötigen keinerlei Behandlung. Männer sollten, besonders bei fortschreitendem Alter, auf eine gesunde Ernährung mit ausreichend Obst und Gemüse, Nüssen und Samen, Hülsenfrüchten, wenig Milch- und Fleischprodukten und gesunden Fetten und Ölen achten. Auch ausreichende Bewegung wirkt sich positiv auf die Potenz auf. Die Vermeidung von Übergewicht wirkt sich ebenfalls positiv auf die Erektionsfähigkeit aus.

Treten bereits Erektionsstörungen auf, ist zuerst der Gang zum Arzt vonnöten, um herauszufinden, welche Ursachen für die Erektionsstörungen verantwortlich sind. Häufig kann der Körper mit einfachen Mitteln wieder ins Gleichgewicht gebracht werden und Erektionsstörungen gehören der Vergangenheit an.

Bei ausgeprägter Arteriosklerose helfen nur noch Potenzmittel, um erfüllende Erektionen zu erleben. Trotzdem wirkt sich auch in diesem Fall eine gesunde und bewusste Lebensführung positiv auf den Verlauf der Erektilen Dysfunktion aus. Vor der Einnahme eines Potenzmittels sollte unbedingt ein Arzt oder Apotheker konsultiert werden.

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